Wie Umweltgifte unsere Lebensenergie und Wahrnehmungsfähigkeit reduzieren
- Ella Lugin
- 19. März
- 8 Min. Lesezeit
Ein feinstofflicher Angriff auf Körper und Geist
In der modernen Wissenschaft ist gut dokumentiert, dass Umweltgifte unser Hormonsystem stören. Tag für Tag nehmen wir unbemerkt Giftstoffe auf – über Nahrung, Kosmetik, Kleidung, Reinigungsmittel, Luft und Wasser. Diese Stoffe können unser endokrines System, also unser Hormonsystem, erheblich beeinflussen. Sie blockieren oder stören die Funktion unserer Drüsen, die für lebenswichtige Prozesse wie Wachstum, Stoffwechsel, Fortpflanzung und Stimmung verantwortlich sind. Die Folgen reichen von leichten Unregelmäßigkeiten bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen.
Neben der biochemischen Perspektive betrachten die Energiemedizin, die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und die Ayurveda-Lehre diese Störungen aus einem ganzheitlichen Blickwinkel. Sie sehen den Körper als energetisches System, in dem Umweltgifte nicht nur biochemische, sondern auch subtile energetische Blockaden verursachen. Neurologische Forschungen ergänzen diese Sichtweise, indem sie zeigen, wie Umweltgifte tief in unser Nervensystem eingreifen und so unsere Wahrnehmung, Emotionen und geistige Klarheit beeinflussen. Das Perfide an der ganzen Sache ist, dass diese Reduktionen schleichend beginnen. Oftmals bereits nach den ersten Impfungen, die Menschen im Babyalter erhalten. Dadurch, dass die Kleidung und Schuhe, in die schon Babys gepackt werden sehr oft aus Plastik und Chemikalien bestehen, ist die Chance klein, dass ein Mensch unbelastet aufwachsen kann, abgesehen von den anderen, schädlichen Einflüssen, die in diesem Artikel behandelt werden.
Mir ist bewusst, dass es noch mehr Störfaktoren gibt, wie zum Beispiel die elektromagnetischen Störfelder, Mikrowelle etc. Dies werde ich in einem anderen Artikel behandeln.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass es in der heutigen Zeit tatsächlich überwältigend sein kann, wenn man sich all dieser Gefahren bewusst wird. Doch es gibt Abhilfe und Schutz, wir müssen nur wissen wie und was wir tun können. Das wird Thema eines weiteren Artikels, der demnächst hier verlinkt wird.

Das endokrine System aus energetischer Sicht
Das endokrine System besteht aus Drüsen wie der Hypophyse, der Schilddrüse, den Nebennieren, der Bauchspeicheldrüse und den Geschlechtsdrüsen (Eierstöcke und Hoden). Diese Drüsen produzieren Hormone, die über den Blutkreislauf zu verschiedenen Organen gelangen und dort gezielte Funktionen auslösen. Endokrine Disruptoren (EDCs, Endocrine Disrupting Chemicals) sind Chemikalien, die sich in diesen Prozess einmischen – sie ahmen Hormone nach, blockieren sie oder verändern ihre natürliche Konzentration.
Während die westliche Medizin das endokrine System als Netzwerk hormonproduzierender Drüsen betrachtet, sehen traditionelle Heilweisen es als ein System von Energiezentren, das mit der Lebensenergie, auch Qi oder Prana genannt, in Verbindung steht. Umweltgifte stören nicht nur die hormonelle Balance, sondern setzen auch die energetische Schwingung dieser Drüsen herab. Dies kann zu Blockaden in den Energiezentren führen und tiefgreifende Störungen in Körper und Geist verursachen.
Bevor ich mit meinen Ausführungen weiterfahre, möchte ich noch in die Tiefe gehen zu
der Verbindung zwischen den 7 Hauptchakren und dem endokrinen System – Ein altes Wissen in der modernen Wissenschaft
Das feinstoffliche und physische System als Einheit
Die Chakrenlehre stammt aus der vedischen Tradition und beschreibt sieben Hauptenergiezentren entlang der Wirbelsäule, die unsere physische, emotionale und spirituelle Gesundheit beeinflussen. Parallel dazu beschreibt die moderne Medizin das endokrine System als Netzwerk hormonproduzierender Drüsen, die über das Nervensystem und den Blutkreislauf lebenswichtige Funktionen regulieren.
Die überraschende Erkenntnis: Die Position der Chakren stimmt exakt mit den Hauptendokrindrüsen überein. Das bedeutet, dass die Chakren nicht nur abstrakte Energiezentren sind, sondern auch mit biologischen Prozessen korrelieren. Während die westliche Medizin die chemische Signalübertragung durch Hormone betont, betrachtet die Chakrenlehre diese Prozesse als Ausdruck feinstofflicher Energieflüsse.
Die 7 Hauptchakren und ihre Entsprechungen im endokrinen System
Chakra | Position | Endokrine Drüse | Funktion |
Muladhara (Wurzelchakra) | Basis der Wirbelsäule | Nebennieren | Stressreaktion, Überlebensinstinkt |
Svadhisthana (Sakralchakra) | Unterhalb des Bauchnabels | Eierstöcke/Hoden | Sexualität, Kreativität, Fortpflanzung |
Manipura (Solarplexuschakra) | Oberhalb des Bauchnabels | Bauchspeicheldrüse | Verdauung, Stoffwechsel, Willenskraft |
Anahata (Herzchakra) | Brustmitte | Thymusdrüse | Immunsystem, Mitgefühl, Heilung |
Vishuddha (Halschakra) | Kehlbereich | Schilddrüse | Kommunikation, Selbstausdruck, Stoffwechsel |
Ajna (Drittes Auge) | Stirnmitte | Zirbeldrüse | Intuition, Wahrnehmung, Schlaf-Wach-Rhythmus |
Sahasrara (Kronenchakra) | Scheitelpunkt des Kopfes | Hypophyse (Hirnanhangdrüse) | Spirituelles Bewusstsein, hormonelle Regulation |
Die Zirbeldrüse: Das Tor zur höheren Wahrnehmung
Die Zirbeldrüse (Epiphyse) ist ein winziges, zapfenförmiges Organ im Zentrum des Gehirns. Wissenschaftlich bekannt für ihre Produktion von Melatonin (das den Schlaf-Wach-Rhythmus reguliert), ist sie in spirituellen Traditionen als das „Dritte Auge“ bekannt.
Wissenschaft und Spiritualität treffen sich
Die Zirbeldrüse besitzt Lichtrezeptoren, ähnlich der Netzhaut des Auges – was sie zu einer Art „innerem Auge“ macht.
In spirituellen Lehren wird sie als „Sitz der Seele“ bezeichnet, ein Organ, das die Verbindung zu höheren Bewusstseinsebenen ermöglicht.
Studien zeigen, dass Fluorid die Zirbeldrüse verkalken kann, was möglicherweise ihre Funktion beeinträchtigt.
In alten Kulturen wurde Fasten, Meditation und Sonnenexposition genutzt, um die Funktion der Zirbeldrüse zu stärken – Methoden, die auch heute zur Entkalkung der Epiphyse empfohlen werden.
Zusammenhang mit Chakren und Hormonen
Die Zirbeldrüse interagiert mit der Hypophyse (Kronenchakra), die als „Meisterdrüse“ alle anderen Drüsen steuert. Ein unausgeglichenes Kronenchakra oder eine blockierte Zirbeldrüse kann daher hormonelle Dysbalancen und eine eingeschränkte spirituelle Wahrnehmung verursachen.

Die harmonische Verbindung von Körper und Schöpfungsfeld und der Prozess von Bewusstseinserweiterung
Die Chakren sind nicht nur esoterische Konzepte, sondern stehen in direkter Verbindung mit den endokrinen Drüsen. Während die westliche Wissenschaft sich auf biochemische Prozesse konzentriert, betrachtet die spirituelle Lehre das Zusammenspiel von Energieflüssen.
Chakras fungieren als Energieumwandler. Sie kanalisieren die hochschwingende Frequenz der Schöpfungsenergie, damit der materielle Körper in der niedrigschwingenden Materie reibungslos funktionieren kann. Chakren verbinden das Bewusstsein der Seele im Körper mit Lichtenergie.
Werden also die energetischen Tore (endokrine Drüsen/Chakras) durch Störfelder beschädigt und blockiert, fällt es einer Seele, die sich ihrer Göttlichkeit nicht mehr bewusst ist, schwer, sich wieder mit der Lichtenergie und dem Schöpfungsfeld zu verbinden.
Beziehungsweise, sie weiss nicht mehr, dass sie eine Seele im Körper ist, weil ihre Wahrnehmung so reduziert wurde (durch endokrine Disruptoren, Wlan etc), so dass sie sich komplett identifiziert hat mit dem Körper.
Um diesen Prozess wieder umzukehren, ist es nötig
sich einzugestehen, dass man sich abgetrennt und abgespalten fühlt und sich in einer permanenten Suche nach dem Gefühl von Ganzheit und Einheit befindet. Sich einzugestehen, dass man im Aussen nach Ersatzbefriedigung sucht: Sex, Beziehungen, Erfolg, Konsum, Drogen, Alkohol, Esoterik, Influenzer etc.
Hilfe zu erhalten durch Menschen, die sich der Wahrheit bewusst sind
den Körper und die Drüsen zu entgiften
den Lebensstil zu ändern
den Fokus zu verändern. Energie folgt dem Fokus.
Wenn die Energiezentren wieder beginnen, sich mit der Frequenz der Lichtenergie zu verbinden, weil der Körper gereinigt wird, öffnen sich die geistigen Tore und das Bewusstsein 'erweitert' sich. Dies ist ein automatischer Prozess, der sich gegenseitig verstärkt. Einerseits wird der 'Körper durchlässiger' durch die erweiterte Wahrnehmung und die Erkenntnis, dass ein niedrigschwingendes auf die Materie ausgerichtetes Leben sich schwer und auch leidvoll anfühlt, andererseits weil Giftstoffe entfernt wurden erweitert sich die Wahrnehmung und man gewinnt an geistige Klarheit. Was war zuerst: das Ei oder das Huhn?
Das Eine ergibt sich aus dem anderen und dafür sorgen auch deine 'wahrhaftigen, wohlwollenden und reinen Helfenden' aus der geistigen Welt.
Alles Gute beginnt mit der Fähigkeit, in den Prozess zu vertrauen
Eine gesunde Lebensweise, bewusstes Atmen, Meditation, Sonnenbaden in gesundem Masse (ohne Sonnencreme), eine biologisch-natürliche Ernährung und Entgiftung können nicht nur das hormonelle Gleichgewicht stabilisieren, sondern auch den Energiefluss in den Chakren harmonisieren. Wenn das endokrine System und die Chakren im Einklang sind, funktioniert unser Körper optimal – physisch, emotional und spirituell.
Wie Umweltgifte die Lebensenergie stören
Die Hauptquellen toxischer Belastungen bleiben dieselben: Nahrung, Kosmetik, Kleidung, Reinigungsmittel, Luft und Wasser. Doch aus einer energetischen Perspektive hat jede Quelle eine spezifische Wirkung auf unser Energiefeld.
1. Nahrung: Die Störung der Lebensenergie durch Toxine
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt Nahrung als eine Form von Qi, das entweder die Lebenskraft nährt oder blockiert. Pestizide und Schwermetalle werden als „kalte“ und „blockierende“ Energien betrachtet, die das Verdauungsfeuer (Agni im Ayurveda) schwächen und den Energiefluss in den Meridianen stören. Ayurveda sieht künstliche Zusatzstoffe als „Ama“ – toxische Rückstände, die nicht nur den Körper belasten, sondern auch das Bewusstsein trüben und die Verbindung zur inneren Intuition schwächen.
2. Kosmetik: Direkte Störung der feinstofflichen Energiezentren
In der Energiemedizin wird die Haut als eine Art Schutzschild des Energiekörpers betrachtet. Toxische Kosmetika dringen nicht nur in den physischen Körper ein, sondern „verschmutzen“ auch das Energiefeld.
Das dritte Auge bzw. die Zirbeldrüse (Ajna-Chakra) kann durch Aluminium in Deos oder Fluorid in Zahnpasta beeinträchtigt werden, was die geistige Klarheit, Intuition und die Verbindung zur höheren Wahrnehmung dämpft.
3. Kleidung: Gestörte Zirkulation durch Kunstfasern und Chemikalien
Synthetische Fasern (Polyester, Nylon, Acryl) bestehen aus petrochemischen Verbindungen, die nicht nur Mikroplastik freisetzen, sondern auch die natürliche Energiezirkulation des Körpers stören. In der Ayurveda- und TCM-Lehre heißt es, dass Kunstfasern das elektromagnetische Feld des Körpers negativ beeinflussen und den Qi-Fluss blockieren können.
Chemische Färbemittel und Ausrüstungen enthalten oft giftige Substanzen wie Formaldehyd, PFCs und Schwermetalle, die über die Haut aufgenommen werden. Diese Stoffe belasten die Leber und das Hormonsystem und werden in der Energiemedizin als „schwere, toxische Energien“ betrachtet, die das feinstoffliche Feld trüben.
Kleidung aus Naturfasern (Baumwolle, Leinen, Seide, Hanf, Wolle) hingegen wird als „hochschwingend“ betrachtet, da sie die körpereigene Frequenz nicht stören, sondern sogar unterstützen können.
3. Reinigungsmittel: Giftstoffe für Körper und Aura
Konventionelle Waschmittel, Weichspüler und Haushaltsreiniger enthalten synthetische Duftstoffe, Bleichmittel, Ammoniak und andere aggressive Chemikalien. Diese Substanzen werden über die Haut aufgenommen oder eingeatmet und können das Hormonsystem beeinflussen. In der TCM wird ein übermäßiger Kontakt mit chemischen Reinigungsmitteln als Belastung für das Lungen- und Leber-Qi angesehen, da diese Organe für die Entgiftung zuständig sind. Energetisch betrachtet hinterlassen chemische Reinigungsmittel ein „dichtes“, unharmonisches Schwingungsfeld in Wohnräumen und auf Kleidung. Natürliche Alternativen wie Essig, Natron, Zitronensäure und ätherische Öle reinigen nicht nur physisch, sondern auch energetisch, indem sie eine hohe, klare Frequenz bewahren.
4. Luft: Die Blockierung des Atem-Qi
In der TCM ist die Lunge direkt mit der Lebensenergie Qi verbunden. Schadstoffe in der Luft (Feinstaub, Chemikalien) schwächen das Lungen-Qi, was nicht nur die Atmung, sondern auch die psychische Widerstandskraft beeinflusst. Ayurveda betrachtet die Luft als Träger des Vata-Doshas. Toxine in der Luft verstärken ein unausgeglichenes Vata, was zu Angst, Rastlosigkeit und geistiger Zerstreutheit führen kann.
5. Wasser: Die Unterbrechung des Energieflusses
Reines Wasser trägt eine hohe Lebensenergie. In der Energiemedizin heißt es, dass Wasser Informationen speichert. Schadstoffe in Wasser wirken daher nicht nur physisch, sondern auch auf einer energetischen Informationsebene. Fluorid, Medikamentenrückstände und Mikroplastik werden in der spirituellen Heilkunde als Substanzen gesehen, die die energetische Sensitivität abstumpfen und die Verbindung zur intuitiven Wahrnehmung unterbrechen.
Welche Drüsen und Energiezentren sind betroffen?
1. Schilddrüse und Halschakra: Die Unterdrückung der Ausdruckskraft
Die Schilddrüse sitzt im Bereich des Halschakras (Vishuddha). Toxische Belastungen können die Kommunikation und den Selbstausdruck blockieren.
In der TCM ist die Schilddrüse mit dem Wasserelement verbunden. Schwermetalle wie Quecksilber und Blei wirken als „kalte“ Toxine, die das Fließen von Qi behindern.
2. Nebenniere und Solarplexus: Erschöpfung und Kontrollverlust
Die Nebenniere sitzt im Bereich des Solarplexus-Chakras (Manipura). Stresshormone wie Cortisol sind eng mit der Lebensenergie verbunden. Endokrine Disruptoren schwächen die Willenskraft und die Fähigkeit, Herausforderungen aktiv anzugehen.
In der Ayurveda-Heilkunde bedeutet eine geschwächte Nebenniere oft ein Ungleichgewicht im Pitta-Dosha, das mit dem Verdauungsfeuer (Agni) und der inneren Kraft in Verbindung steht.
3. Bauchspeicheldrüse und Energiefluss im Körper
Die Bauchspeicheldrüse steht in der Ayurveda mit dem Verdauungsfeuer und der Fähigkeit zur Transformation in Verbindung. Chemische Toxine schwächen diese Energie, was zu Trägheit und geistiger Unklarheit führen kann.
4. Fortpflanzungsdrüsen und Wurzelchakra: Entfremdung vom Urinstinkt
Die Hormonstörung durch Umweltgifte beeinflusst das Wurzel- und Sakralchakra (Muladhara & Svadhisthana), was zu Instabilität, Unsicherheit und mangelnder Lebenskraft führt.
In der TCM wird das Jing-Qi (Lebensessenz) durch toxische Belastungen erschöpft. Dies kann sich in frühzeitiger Alterung, Erschöpfung und verminderter Vitalität zeigen.
Neurologische Forschungen: Die stille Manipulation unseres Bewusstseins
Moderne neurobiologische Forschungen zeigen, dass Umweltgifte nicht nur den Körper, sondern auch die Gehirnchemie beeinflussen:
Toxine können die Produktion von Neurotransmittern wie Dopamin, Serotonin und Acetylcholin stören, was sich in Depressionen, Angstzuständen und Konzentrationsstörungen äußert.
Mikroplastik und Schwermetalle beeinflussen die Blut-Hirn-Schranke, wodurch toxische Substanzen leichter ins Gehirn gelangen.
Hormonähnliche Chemikalien können die Zirbeldrüse verkalken, was mit einer Reduzierung der intuitiven Wahrnehmung und der Melatoninproduktion (Schlaf-Wach-Rhythmus) in Verbindung gebracht wird.

Wie kann man das energetische Gleichgewicht wiederherstellen?
1. Reinigung und Entgiftung
Ayurvedische Entgiftungsmethoden wie Panchakarma helfen, Giftstoffe auszuscheiden.
In der TCM unterstützen Kräuter wie Ginseng und Astragalus die Reinigung des Qi.
Durch Darmreinigung mit Klinoliptolith (Zeolith), Shilajit, Bentonit, Huminsäure (Activomin), medizinische Kohle
Energiemedizin empfiehlt Meditation, um das Energiezentrum der Drüsen zu klären.
Wasserfilter benützen
2. Schutz durch hohe Frequenzen
Natürliche Lebensmittel, Quellwasser und Sonnenlicht helfen, die Frequenz des Körpers zu erhöhen.
Kristalle wie Amethyst und Schungit werden genutzt, um energetische Belastungen zu neutralisieren.
Produkte zum Schutz vor elektromagnetischer Störfelder (Wlan, 5G etc)
Wasser segnen, Nahrung segnen und sich bewusst mit seinen Helfenden aus der geistigen Welt und dem göttlichen Schöpfungsfeld verbinden.
3. Bewusstes Leben im Einklang mit der Umwelt
Naturaufenthalte, Barfusslaufen so oft es geht, Atemübungen und Klangtherapie fördern das Gleichgewicht des energetischen Feldes.
Die Vermeidung toxischer Produkte ist nicht nur eine physische, sondern auch eine energetische Entscheidung für ein Leben in Gesundheit und geistiger Klarheit.
Die Rückkehr zur natürlichen Ordnung
Die Störung des endokrinen Systems ist nicht nur eine chemische, sondern auch eine energetische Herausforderung. Durch bewusste Entscheidungen können wir unser energetisches Gleichgewicht schützen und stärken – für ein Leben voller Klarheit, Vitalität und spiritueller Verbundenheit.